B-Rennen 2 Karlshöfen 2025
Was für ein Wochenende in Karlshöfen am Flugplatz – eine hammermäßige Location mitten in der Natur, wo das Dröhnen der Motoren perfekt mit der Idylle ringsum verschmolz. Die Bedingungen waren größtenteils trocken, aber ein bisschen Nieselregen sorgte zwischendurch für extra Nervenkitzel auf dem Asphalt. Gerade so viel, dass es spannend blieb – aber nicht genug, um den Fahrern die Laune zu verderben.
Schon im Qualifying wurde ordentlich abgeliefert. Die Zeiten waren eng, der Biss spürbar, und man merkte sofort: Hier ist Feuer drin! Die Konzentration lag auf Anschlag, und jeder versuchte, das letzte Quäntchen aus seinem Setup rauszuholen.
Mit 30 Fahrern war das Starterfeld gut gefüllt. Es wurde gefahren, geschraubt, gelacht – ein klasse Mix aus Ehrgeiz, Respekt und echter Schrauberleidenschaft. Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt: Rennschmankerl vom Grill – rote Würste und Pommes, wie sie sein müssen – schnell, lecker, ehrlich.
Am Abend wurde dann gefeiert, was das Zeug hält. In lockerer Runde stieg eine geile After Show Party, bei der sich Benzingespräche und Lachen die Klinke in die Hand gaben. Und weil’s dazugehört, durften natürlich auch Late-Night Burn Outs nicht fehlen – da wurde noch mal richtig Gummi gelassen. Danke an das Team für die tolle Verpflegung!
Ein riesiges Kompliment geht an alle Teilnehmer, aber ganz besonders an unsere Klassensieger, die sich durchgebissen und ihren Platz ganz oben auf dem Podium verdient haben. Philippe Mittelberger holte sich gleich zwei erste Plätze in den Klassen „SF Sport“ und „Pro Sports“ und sicherte sich obendrauf den Titel „Best of All“! Valentino Randazzo überzeugte in der „SF New School“ und ließ die Konkurrenz hinter sich. Torsten Dowideit holte sich den Sieg in der „Old School“-Klasse, während Andre Jeuterbock bei den „200ern“ ganz vorn lag. In der Kategorie „Drehschieber“ zeigte Tobias Meusburger sein ganzes Können, und bei den „Streetracern“ ging der Sieg an Benny Rinne. Die Pro-Version dieser Klasse entschied Falco Engelfried für sich. In der Automaten-Klasse ließ Marius Hinkelmann die Konkurrenz hinter sich und holte sich souverän den ersten Platz.
Jeder einzelne hat mit Leidenschaft, Einsatz und Spaß gezeigt, worum es bei so einem Event geht – und das macht die ganze Nummer so besonders. Danke an alle, die dabei waren – ob auf der Strecke, am Grill oder beim Feiern – das war Motorsport mit Herz!
Jeder Showrun ist etwas besonderes
Ein besonderes Highlight dieses Rennens war ein Showrun zwischen Vater und Sohn. Der Vater, Wiedereinsteiger und alter Hase, trat gegen seinen Sohn an, der routiniert und voller Energie an die Startlinie ging. Am Ende gewann einer, doch gefeiert wurden beide. Denn hier ging es nicht um Zeiten, sondern um die gemeinsame Leidenschaft fürs Beschleunigungsrennen.
Ein Moment, der perfekt zeigt, was die DBM ausmacht.
Platzierungen
K1 „SF Sport“:
1. Platz: Philippe Mittelberger
2. Platz: Tobias Meusburger
3. Platz: Valentino Randazzo
K1a „SF New School“
1. Platz: Valentino Randazzo
K1b „Old School“
1. Platz: Torsten Dowideit
2. Platz: Tim Große-Brauckmann
3. Platz: Sven Mohrdieck
K3 „200er“
1. Platz: Andre Jeuterbock
2. Platz: Florian Gabel
3. Platz: Nico Gnisci
K4 „Pro Sports“
1. Platz: Philippe Mittelberger
2. Platz: Florian Gabel
3. Platz: Nico Gnisci
K5 „Drehschieber“
1. Platz: Tobias Meusburger
2. Platz: Andre Jeuterbock
3. Platz: Knud Kamecke
K6 „Streetracer“
1. Platz: Benny Rinne
2. Platz: Michael Wichlacz
3. Platz: Stefan Bunjes
K6a „Streetracer Pro“
1. Platz: Falco Engelfried
2. Platz: Tobias Romolo
Best of All: Phillipe Mittelberger
K99 „Automaten“
1. Platz: Marius Hinkelmann
2. Platz: Thomas Schmidt
3. Platz: Sascha Reinhold
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Kürung der Deutschen Meister
K1: Tobias Meusburger
K1a: Valentino Randazzo
K1b: Torsten Dowideit
K3: Marc-Oliver Neumann
K4: Philippe Mittelberger,
K5: Tobias Meusburger
K6: Bahram Schirkhorschidi
K6a: Falco Engelfried
BOA: Marc-Oliver Neumann












